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Wie lege ich einen guten Angebotspreis fest?

Geschrieben von eg am 12. Juni 2021
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Sie möchten eine Immobilie verkaufen? Die Ermittlung des Angebotspreises ist dabei eine komplexe Aufgabe.

Zunächst spielt die Art der Immobilie eine wichtige Rolle. Ein Einfamilienhaus erfordert andere Vorbereitungen als eine Eigentumswohnung, ein Mehrfamilienhaus oder Gewerberäume.

Es kommen weitere Faktoren hinzu:

  • Umfang der Immobilie: Zimmer, Ausstattung, Haustechnik, Garagen, Gartenanlage usw.
  • Der Bodenwert: die Bodenrichtwerte der Umgebung, Verfügbarkeit anderer Grundstücke usw.
  • Umfeld des Hauses: Nachbarn, aber auch Einkaufsmöglichkeiten, Lärmquellen usw.
  • Aktuelles Marktgeschehen: Stand oder Land, wirtschaftliche Lage im weiteren Umfeld, aktuell vergleichbare Inserate
  • Umbau- und Erweiterungsmöglichkeiten: Potenziale, Baukosten

Weiter müssen Faktoren berücksichtigt werden, die den Preis verringern oder erhöhen:
Ist die Bausubstanz neu oder wie alt, Stand der Technik, dringender Renovierungsbedarf, Energieeffizienz, Nutzungsmöglichkeiten, rechtliche Vorgaben, Beschränkungen oder Rechte im Grundbuch usw.
Die Bewertung dieser Faktoren überfordert den ungeübten Verkäufer in der Regel. Und dabei geht es um relativ viel Geld: Schätzt der Verkäufer einen nur wenige Prozent zu niedrigen Preis, verliert er eine große Summe. Überschätzt er den Preis, findet sich kaum ein Käufer und der Verkauf zieht sich in die Länge, durch wiederholtes Herabsetzen des Preises wird das Angebot im Markt unglaubwürdig, es ist „verbrannt“.

Also zögern Sie nicht und holen Sie unseren Rat ein!

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